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 (Foto: privat)          (Foto: privat)
In der Kirche findest du diesen Stein.
Er erzählt dir, dass er seit 1976 hier wohnt und Grundstein heißt.
Er wurde eingelassen, als die Kirche erbaut wurde.
         In der Kirche findest du diesen Stein.
Er erzählt dir, dass er seit 1976 hier wohnt und Grundstein heißt. Er wurde eingelassen, als die Kirche erbaut wurde.
           
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 (Foto: privat)          (Foto: privat)
So sieht die Herz-Jesu Kirche von innen aus.
Sie gleicht einem Zelt. Ein Kind sagte einmal: "Die sieht aus wie die Arche Noah!"
        Hier siehst du die Orgel. Die spielt ein Organist. Eine Orgel kann man festlich, fröhlich oder traurig spielen.
           
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 (Foto: privat)          (Foto: privat)
 Diesen Raum in der Kirche nennt man Altarraum.          Hier siehst du die Kirche, wie Pastor sie sieht.
           
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 (Foto: privat)          (Foto: privat)
Hier ist der Tabernakel.
Tabernakel heißt übersetzt: das Zelt Gottes.
Hier im Tabernakel wird der Leib Christi aufbewahrt. Der Tabernakel ist so sicher wie ein Panzerschrank, damit nichts passiert, falls es einmal in der Kirche brennen sollte.
Der Tabernakel ist geschmückt mit einem Lamm. Jesus ist unser Lamm, das Lamm Gottes. Schöne Bergkristalle und ein großer Jaspis schmücken den Tabernakel. 
        In der Nähe des Tabernakels brennt immer ein kleines rotes Licht, wir sagen dazu auch ewiges Licht.
Das ewige Licht ist ein Öllicht und zeigt uns an: Jesus ist da.
Wenn du an der Kirche vorbeikommst, geh doch einfach rein und sprich mit Jesus: „Hallo Jesus, hier ist... Ich wollte nur mal eben Hallo sagen..." Er freut sich!
           
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 (Foto: privat)          (Foto: privat)
 Der Ambo ist ein Lesepult. Hier leihen Pastor oder der Lektor/ die Lektorin Jesus ihre Stimme, wenn sie aus der Hl. Schrift vorlesen. Durch sie spricht Gott zu uns.
Im Evangelium stehen alle Geschichten von Jesus, was er getan und gesagt hat. Wenn das Evangelium vorgelesen wird, will Jesus durch die Geschichten selber zu uns sprechen.
         Das hier ist der Altar.
Hier werden die Gaben von Brot und Wein und alles, was wir auf dem Herzen haben, und alle Anliegen der Welt von Jesus selbst gewandelt.
Er kommt zu uns in der Gestalt des Brotes, dem Leib Christi und möchte uns mit sich selbst und seiner Liebe erfüllen.
Unten vor dem Altar siehst du ein Kreuz. Darunter befinden sich kleine Reliquien vom hl. Liberatus (3.3.) und des hl. Mauritius (22.9.).
           
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 (Foto: privat)          (Foto: privat)
 Wenn du das Bild groß machst, erfährst du manches über diese Glocke.         Die Wandlungsglocke!
Sie wird angeschlagen, wenn der Priester die Gaben von Brot und Wein verwandelt in den Leib und in das Blut Christi.
Dann kommt oft eine tiefe Stille auf.
           
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 (Foto: privat)          (Foto: privat)
Viele Menschen in Altharen wurden hier an diesem Taufbrunnen getauft. Der Priester oder Diakon gießt geweihtes Wasser über den Kopf des Täuflings. Dabei wird gebetet: "Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."
So wird man für immer ein Kind Gottes.
Gott ist dein guter Vater im Himmel.
Er liebt dich und sorgt sich um dich.
In Altharen kann das Wasser im Taufbrunnen sogar fließen, wenn man das möchte.
 
        Hier siehst du rechts neben dem Taufbrunnen die Osterkerze. Sie steht symbolisch für Jesus.
Sie trägt die Buchstaben Alpha (Anfang) und Omega (Ende).
Die Osterkerze brennt für jeden Menschen ganz persönlich wenn er mit Gott zu leben in der Taufe beginnt und wenn er sein Leben auf der Erde beendet.
Wenn ein Kind auf den Tod und die Auferstehung Jesu getauft wird und aus dieser Hoffnung lebt, kann es zum Licht Gottes werden und  Gottes Liebe und seinen Frieden durch seine Art und Weise zu leben, ausstrahlen.
An der Osterkerze wird die Taufkerze deshalb bewusst entzündet.  
           
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(Foto: privat)         (Foto: privat)
Hier siehst du die Kanne, die mit Wasser gefüllt wird zum Taufen. Ebenso siehst du vorne links das kleine Gefäß mit Chrisam.
Mit Chrisam wird der Täufling gesalbt. Mit der Taufe haben wir einen wunderbaren Auftrag erhalten und ein hohe Würde, die uns niemand mehr nehmen kann. Wir werden gesalbt zum König: Einfluss für das Gute gebrauchen.
Zum Propheten: Mut machen, trösten und ermahnen.
Zum Priester: beten und sich anderen von Herzen zuwenden.
        Wenn du mit Weihwasser ein Kreuzzeichen machst, erinnert dich das Weihwasser an deine Taufe. 

Du kannst dich nach dem Kreuzzeichen an deine Taufe erinnern und leise beten: "Danke lieber Gott, dass ich ein Gotteskind bin. Amen."

Aus diesem Weihwasserbehälter, der neben der Orgel steht, kann man sich Weihwasser mit nach Hause nehmen und sich damit bekreuzigen.

           
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(Foto: privat)         (Foto: privat)
Diese Herz-Jesu Statue erzählt dir:
Jesus hat ein Herz für dich.

Sein Herz schlägt für dich.
Sein Herz sehnt sich nach dir. 
        Diese Platte erzählt dir, dass Altharen eine Herz-Jesu Kirche ist. Und das Herz Jesu über die Kirche und die Gemeinde wacht und sie beschützt.

           
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(Foto: privat)         (Foto: privat)
Hier sieht du die 9. Kreuzwegstation.
Wir haben 14 Bilder in der Kirche, die uns vom Kreuzweg Jesu erzählen.
        Du siehst die drei Leuchter 
Davon haben wir insgesamt 12 Stück. Sie erinnern uns an die 12 Apostel, die ersten Bischöfe Jesu.
Sie werden angezündet bei großen Festen wie Weihnachten und Ostern oder wenn wir ein Fest von einem der 12 feiern.
           
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(Foto: privat)         (Foto: privat)
 Maria hat auch ein Herz für dich.
Sie liebt dich und ist sehr hilfsbereit.
Viele Menschen kommen zu ihr mit ihren Sorgen und Wünschen, aber auch mit ihrem Dank!
         Viele Menschen stellen eine Kerze bei Maria auf, wenn Sie ein Anliegen haben.
Die Kerze ist ein Zeichen dafür, dass man noch gerne in seinem Anliegen weiter beten möchte, aber gehen muss.
Das übernimmt dann Maria, sie betet für uns bei Gott weiter. 
           
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(Foto: privat)         (Foto: privat)
Hier geht es links in den Beichtstuhl.
Dort leiht der Priester Gott sein Ohr.
Dort sagt man das, was einem leid tut, womit man anderen, Gott oder sich selbst absichtlich weh getan oder verletzt hat.
Der Priester darf einen dann im Auftrag Jesu von den Sünden lossprechen.
Dann ist man sie alle los!
Weil man dann so froh ist, möchte man alles in Zukunft gut machen! 
        Hier geht es in die Sakristei.
Hier ziehen sich Pastor, die Messdiener, die Lektoren und die Kommunionhelfer um.
           
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(Foto: privat)         (Foto: privat)
Vier verschiedene Farben trägt ein Priester im Gottesdienst. Das tun die Messdiener / Mess-dienerinnen  auch.  
Der Priester trägt meistens grün.
Grün ist die Farbe der Hoffnung, der Schöpfung, die Farbe für das Leben.
Der Priester trägt aber auch oft weiß.
Weiß trägt er bei Festen, Heiligenfesten und wenn sich viele, freuen so z. B. bei einer Erstkommunionfeier, Hochzeit und manchem mehr.
Lila oder man kann auch violett sagen, trägt der Priester in der Adventszeit und in der Fastenzeit.
Violett ist die Farbe der Umkehr.
In der Zeit möchte man besonders gut sein und sich ein großes Fest, wie z.B. Weihnachen oder Ostern, gutvorbereiten.
Der Priester trägt schwarz oder violett bei einer Beerdigung, wenn alle traurig sind.
Rot trägt der Priester, wenn es um den Heiligen Geist geht, so z. B. zu Pfingsten.
Rot trägt der Priester auch, wenn Menschen ein Herz für Jesus hatten und sie für seine Botschaft ihr Leben hingegeben haben.
        Der Küster bereitet in der Sakristei alles vor für die hl. Messe und andere Gottesdienste. Hier siehst du einen Kelch und zwei Hostienschalen mit Hostien. Eine große Priesterhostie und viele kleine Hostien.
Du siehst ein Kännchen mit Wasser und ein Kännchen mit Wein.
Das braucht man, wenn man eine hl. Messe feiern möchte.

Der Priester darf im Auftrag Jesu die Gaben von Brot und Wein in den Leib und in das Blut Christi verwandeln.
Das ist ein großes Geheimnis, das Jesus durch den Priester wirkt. 
           
           




 

 

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