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Mit dem 7. Mai ist es in Niedersachsen wieder möglich, öffentliche Gottesdienste mit Gläubigen in unseren Kirchen zu feiern. Mit Erleichterung und Dankbarkeit haben wir diese Entscheidung der niedersächsischen Landesregierung aufgenommen. Uns ist bewusst, dass der Schutz der Gottesdienst-Teilnehmer vor einer Infektion mit dem Corona-Virus oberste Priorität hat und deshalb viele – sicher für uns ungewohnte und einschränkende – Sicherheitsregeln, die einer ständigen Überprüfung unterworfen sind, zu beachten sind - bitte informieren Sie sich auf dieser Seite regelmässig über die Sicherhinweise  oder in den aktuellen Kirchlichen Nachrichten
An diesen Vorgaben der Landesregierung und des Krisenstabes unseres Bistums orientieren wir uns, wenn wir nun folgende Regelungen für die Gottesdienste festgelegt haben, die wir in der nächsten Zeit in unserer Pfarreiengemeinschaft feiern werden.


Die zur Zeit gültigen Gottesdienstzeiten entnehmen Sie bitte den >> Kirchlichen Nachrichten

  Martinus St. Clemens St. Josef
Mittwoch 20.05 09.30 Uhr und 19.00 Uhr    
Donnerstag 21.05 08.00 Uhr und 10.30 Uhr    
Freitag 22.05 09.30 Uhr und 19.00 Uhr    
Samstag 23.05

16.30 Uhr (Vorabendmesse)

19:00 Uhr (Vorabendmesse)

18.00 Uhr Vorabendmesse 18.00 Uhr Vorabendmesse
Sonntag 24.05 08.00 Uhr und 10.30 Uhr 10.15 Hochamt 10.15 Uhr Hochamt


Folgende Regeln und Vorgaben für unsere Gottesdienstfeiern sind derzeit zu beachten:

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Die Anzahl der Gläubigen, die Zutritt zu einem Gottesdienst in der Kirche erhalten können, ist festgelegt durch die Vorgabe, dass für jeden Gottesdienstteilnehmer 10 qm des Kirchenraumes zur Verfügung stehen. Deshalb und durch die vorgegebenen Abstandsregeln (mind. 1,5 m Distanz) ist die Zahl der Sitzplätze und damit auch der Gottesdienstteilnehmenden begrenzt.

Infos zu den einzelnen Gemeinden:

St. Martinuskirche: Die Anzahl der Gläubigen, die gleichzeitig in der Kirche sein dürfen, ist auf maximal 130 Personen begrenzt. Die Kirche kann zu Gottesdiensten nur durch den Seiteneingang beim Seniorenzentrum betreten werden. Aus der Samstags-Vorabendmesse wird die Hl. Kommunion den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums ins Haus und auf die Zimmer gebracht.
Für den Kommuniongang gilt folgende, geänderte Regelung, um den Mindestabstand von 1,50 Metern sicherzustellen: Zuerst wird den Gläubigen mit Geh-Einschränkung, die in die in den ersten Bänken sitzen, die Hl. Kommunion an ihrem Platz gereicht.
In den Seitenschiffen sind zunächst alle im Bankblock zur Wand hin eingeladen, zur Kommunion nach vorne zu gehen, dann alle im Bankblock zur Eingangstür hin.
Im Mittelschiff sind zunächst alle in den kleinen Bänken an der Wand eingeladen, zur Kommunion nach vorne zu kommen. Bitte gehen Sie durch den Mittelgang zurück auf Ihren Platz.
Danach können alle, die in den langen Bänken sitzen, durch den Seitengang nach vorne kommen und nach dem Kommunionempfang durch den Mittelgang zurück auf ihren Platz gehen.
Kommen Sie aus ihrem Block bitte nacheinander bankweise von vorne nach hinten zum Kommunionempfang nach vorne und achten Sie auf den 1,50-Meter-Abstand!

St. Clemens-Kirche: In unsere schöne Kirche dürfen in dieser besonderen Zeit nur maximal 50 Menschen, Organisten, Priester etc. mitgezählt. Der Eingang ist auf der Seite des Marienaltares.

Herz Jesu Kirche: Die Anzahl der Gläubigen, die gleichzeitig in der Kirche sein dürfen, ist auf maximal 80 Personen begrenzt.

St. Josef: Die Anzahl der Gläubigen, die gleichzeitig in der Kirche sein dürfen, ist auf maximal 60 Personen begrenzt. Die Kirche kann zu Gottesdiensten nur durch den Seiteneingang auf der Sakristeiseite betreten werden.

St. Marien:  In unsere schöne Kirche dürfen in dieser besonderen Zeit nur maximal 30 Menschen, Organisten, Priester etc. mitgezählt. In jeder gekennzeichneten Bank dürfen eine Hausgemeinschaft (Familie oder Paar) oder eine Einzelperson sitzen. In Tinnen empfangen die Gläubigen die Kommunion an ihren Plätzen, da die Kirche nur einen Mittelgang hat. Die Lektoren nehmen ab Pfingsten wieder ihen Dienst auf.

- Bitte kommen Sie rechtzeitig und planen Sie 30 - 45 Minuten ein - gilt besonders an den Wochenendgottesdiensten
- Bitte bringen Sie möglichst ein eigenes Gotteslob zum Gottesdienst mit.
- In der Kirche wird Sie ein Ordner begrüßen, der Ihnen bei Fragen behilflich sein wird und darauf hinweist, worauf es in der Kirche besonders zu achten gilt. Er wird sie auch zu ihrem Platz führen. Wir bitten Sie, die Sitzplatzreihen von vorne nach hinten zu belegen und Verständnis dafür zu haben, wenn Sie nicht auf Ihrem sonst gewohnten Platz sitzen können.
- Auch Hinweisplakate im Kirchraum informieren über die zu beachtenden Regelungen.
- Bitte bringen Sie möglichst einen Zettel mit ihrem Namen und ihrer Telefonnummer mit. Dieser Zettel wird beim Betreten der Kirche eingesammelt. Wenn kein Zettel mitgebracht wird, notieren die Ordner die Daten. Diese werden 21 Tage lang aufbewahrt. So können gegebenenfalls Kontakte gegenüber den Gesundheitsbehörden nachvollzogen werden.
- Bitte kommen Sie mit Mund-Nasen-Bedeckung zur Kirche tragen Sie diesen Schutz während des Gottesdienstes.
- Am Eingang der Kirche bitten wir darum, sich die Hände zu desinfizieren. Entsprechende Desinfektionsmittel stehen bereit.
- Die Sitzplätze sind gekennzeichnet und nur diese können genutzt werden.
- Familien und Paare, die in einem Haushalt zusammenleben, dürfen natürlich auch in der Kirche zusammensitzen. Der Ordnungsdienst weist Ihnen die Plätze zu und hilft Ihnen, den Abstand zu wahren.
- Entsprechend dem Vorschlag der Kirchenmusik-Verantworlichen unseres Bistums werden wir zwei Lieder und ein oder zwei Kehrverse in jedem Gottesdienst singen. Weil gerade beim Singen der Ausstoß von Tröpfchen besonders groß ist, möchten wir darum bitten, nur sehr leise mitzusingen oder die Lieder mitzusummen. Nach Möglichkeit werden Kantorinnen oder Kantoren oder andere Einzelstimmen die Gottesdienste musikalisch mitgestalten. Aus dem mitgebrachte Gotteslob wird gelegentlich ein Gebet gemeinsam gesprochen.
- Die Kollekte wird nicht zur Gabenbereitung eingesammelt. Sie haben die Möglichkeit, ihre Kollektengabe beim Verlassen der Kirche in bereitgestellte Körbe zu legen.
- Der Friedensgruß erfolgt ohne Körperkontakt z.B. durch ein freundlichen Zunicken.
- Bevor die Kommunion ausgeteilt wird, werden der Zelebrant und der Kommunionhelfer sich die Hände desinfizieren. Zur Kommunionausteilung tragen Zelebrant und Kommunionhelfer einen Mund- und Nasenschutz und Handschuhe. Die Kommunion wird ohne den Dialog: „Der Leib Christi – Amen.“, gespendet.
- Mundkommunion ist weiterhin nicht möglich.
- Bitte beachten Sie beim Kommuniongang die Abstandsregeln. Markierungen auf dem Kirchenboden helfen, sich zu orientieren.
- Das Verlassen der Kirche ist durch alle Ausgänge möglich. Nach allen Seiten muss unbedingt ständig der Mindestabstand von 1.50 Meter zu allen anderen Gottesdienst-Teilnehmern eingehalten werden, gerade auch beim Kommuniongang und beim Verlassen der Kirche!!!
- Bitte denken Sie auch nach dem Gottesdienst vor der Kirche an die Einhaltung der in der Öffentlichkeit geltenden Kontaktbeschränkungen.
- Das Bistum gibt vor, auf die Mitwirkung unserer Messdienerinnen und Messdiener noch zu verzichten. Wir haben Euch nicht vergessen und freuen uns schon jetzt darauf, wenn ihr endlich wieder Euren Dienst in der Kirche ausüben könnt!

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Bitte haben Sie Verständnis, dass sich alle an diese Regeln zu halten müssen, und tragen Sie sie bitte mit. Das Einhalten der Vorgaben ist zum einen ein Ausdruck unserer Solidarität und Rücksichtnahme und zum anderen trägt es dazu bei, dass wir auch künftig weiter öffentlich Gottesdienst feiern können, denn es muss auf jeden Fall verhindert werden, dass sich jemand in unseren Gottesdiensten mit dem Virus infiziert. Wir bitten Sie deshalb auch, verantwortungsvoll zu prüfen, ob es ihr Gesundheitszustand erlaubt, an einem öffentlichen Gottesdienst in unserer Kirche teilzunehmen. Wer beispielsweise an einer akuten Atemwegserkrankung oder grippeähnlichen Symptomen leidet, sollte auf keinen Fall zum Gottesdienst kommen.
Zudem hoffen wir auf Ihr Verständnis, wenn Sie aufgrund der erreichten maximalen Teilnehmerzahl den gewünschten Gottesdienst nicht mitfeiern können. Wenn deutlich wird, dass die Zahl der Messfeiern nicht ausreicht oder andere Gottesdienstzeiten gefragt sind, werden wir kurzfristig den Gottesdienstplan entsprechend ändern und ergänzen

Die Gottesdienste aus der Martinuskirche werden auch weiterhin ins Seniorenzentrum und als Livestream im Internet übertragen. Auf unserer Homepage www.etwah.de/livestream ist der entsprechende Link zu finden, der zur Übertragung führt.


Aus der Samstags-Vorabendmesse wird die Hl. Kommunion den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums ins Haus und auf die Zimmer gebracht.
Alle Anliegen aus unseren Gemeinden, besonders die Verstorbenen und auch alle abgegebenen Mess-Intentionen nehmen wir mit hinein in die Messfeiern.
Die Messzeiten, die jetzt im Gottesdienstplan stehen, werden vermutlich nicht dauerhaft so bleiben. Mit den Erfahrungen, die wir damit machen, – z.B. wie viele Menschen nehmen an welchem Gottesdienst teil, wieviel Zeit benötigen wir unter den neuen Bedingungen für eine Messfeier einschließlich Vor- und Nachbereitung, etc. – entscheiden, ob wir zu der Gottesdienstordnung zurückkehren können, die vor dem Verbot öffentlicher Gottesdienste gegolten hat, oder ob wir Änderungen vornehmen müssen.
So beginnen wir behutsam wieder, miteinander in unseren Kirchen Gottesdienst zu feiern – mit Dankbarkeit, Rücksichtnahme, Geduld und in Solidarität mit allen, die unter weitaus größeren, existentielleren Nöten aufgrund der Folgen des Corona-Virus zu kämpfen haben, als die Einschränkungen in unseren Kirchen vielleicht für uns bedeuten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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Sondergottesdienste: Taufen, Beerdigungen, Hochzeiten: Mit der Wiederermöglichung öffentlicher Gottesdienste ist auch wieder die Möglichkeit gegeben, anlässlich einer Beerdigung ein Requiem in der Kirche zu feiern, wenn die Angehörigen dies wünschen. Dies ist - unter Einhaltung der genannten Vorgaben!!! - allerdings nur in einer Kirche unserer Pfarreiengemeinschaft möglich, die für die Feier öffentlicher Gottesdienste schon wieder genutzt wird, also ab dem 12.05. in St. Martinus Haren, ab dem 25.05. in St. Clemens Wesuwe und St. Josef Emmeln und ab dem 01.06. auch in Herz Jesu Altharen und St. Marien Tinnen.

Ab dem Pfingstwochenende können wieder Tauffeiern in unseren Kirchen stattfinden, allerdings zunächst nur als Einzeltaufen mit einer Tauffamilie. Bis auf weiteres wird dafür an jedem Sonntag um 11.30 Uhr in drei Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft ein Tauftermin angeboten. Vom Pfarrbüro St. Martinus Haren werden die Tauftermine koordiniert.

Auch Hochzeiten und Dankgottesdienste zu Ehejubiläen können dann grundsätzlich wieder in unseren Kirchen stattfinden – natürlich ebenfalls unter Einhaltung der genannten Vorgaben.

Beichten und die Feier der Krankensalbung bleiben weiterhin möglich. Nehmen Sie bei Bedarf gerne Kontakt auf mit den Priestern oder anderen Mitgliedern des Pastoralen Teams.

Pfarrheim-Nutzung – Gremiensitzungen – Versammlungen der Vereine und Gruppen: Mit Datum vom 15.05. hat das Bischöfliche Generalvikariat folgende Hinweise zur Nutzung unserer Pfarrheime und zu Sitzungen unserer Gremien und Vereine veröffentlicht:

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie sind die Pfarrheime derzeit weiterhin geschlossen. Die Landesregierung Niedersachsen hat mit Wirkung vom 11.05.2020 maßvolle Lockerungsmaßnah-men entschieden, die auch Auswirkungen auf die Gremiensitzungen und die Nutzung der Pfarrheime haben. Aus diesen Vorgaben des Landes folgt, dass Pfarrheime unter anderem für Gremiensitzungen eingeschränkt genutzt werden dürfen.
Die Nutzung soll nur gestattet werden für Kirchenvorstandssitzungen, bzw. einzelne Ausschüsse, Pfarrgemeinderatsitzungen, bzw. einzelne Ausschüsse, Dienstbesprechungen des Pfarrteams.
Bedingung für die Nutzung ist, dass Pfarrheimräumlichkeiten zur Verfügung stehen, die ausreichend Fläche zur Einhaltung der Abstandsvorgaben bieten (mindesten 1,50 Meter Abstand zu anderen Personen beim Betreten, beim Verlassen und beim Aufenthalt). Ansonsten sind nach Absprache Räumlichkeiten in anderen Pfarrheimen der Pfarreiengemeinschaft bzw. für die Gremiensitzungen der Kirchenraum zu nutzen. Ein Zutrittsverbot gilt für Menschen mit akuten Atemwegserkrankungen und/
oder grippeähnlichen Symptomen sowie an Covid19 erkrankten Personen bzw. Personen, die Sympto-me einer Covid19-Erkrankung aufweisen.
Versammlungen und Veranstaltungen der Vereine und Verbände (kfd, Kolping, Jugend etc.) sowie Gruppenarbeit in den unterschiedlichsten Formen sollen nach wie vor ungeachtet der Pfarrheim- und Gruppengrößen sowie der Altersklasse der Teilnehmenden nicht stattfinden. Dieses auch nicht, wenn die Treffen außerhalb der Gebäude im kirchlichen Eigentum stattfinden.

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